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Fortbildungen 2013 - 05.10.2013  14:24

Fortbildung "Textile Architektur"

07.05.2013, 05.06.2013, 05.10.2013
von 9:30 bis 17:00
Staatlichen Textil- und Industriemuseum Augsburg

im Rahmen der Ausstellung "Textile Architektur"
www.timbayern.de

Die Fortbildungen standen unter dem Motto aktuellen Sonderausstellung "Textile Architektur", die den Bogen von antiken Beispielen bis zur zukunftsweisenden Architektur unserer Tage spannte. Eindrucksvolle Bilder, Aktionsräume, Medienstationen und eine beispiellose Ausstellungsgestaltung aus Textilien eröffnen dem Besucher das weite Feld der textilen Architektur.

Die Fortbildung richtete sich an Lehrerinnen und Lehrer verschiedener Jahrgangsstufen und Schularten und vermittelte neue, kreative Impulse für die eigene Arbeit in der Schule.
Das Aussehen textiler Architektur ist auf das engste mit den physikalischen Gesetzmässigkeiten verbunden, weshalb ein Einstiegsvortrag das Grundverständnis über die Funktionsweise verscheidener Tragwerke vermittelte.
In Experimentierstationen konnten die Teilnehmer/innen daraufhin eigene Erfahrungen mit der Wirkung von Kräften im Tragwerk sammeln.
Nach einer ausführlichen Ausstellungsführung durch die Museumspädagogin des tim entwarfen die Teilnehmer/innen in mehreren Teams pneumatischen Luftkonstruktionen und gespannten Konstruktionen, wie Schirm und Zelt textile Hüllen sowie Fassadenbekleidungen.

Fortbildungen 2013 - 02.10.2013  21:54

Fortbildung "Schulhausarchitektur"

Planungsprozesse in der Praxis
2. Oktober 2013,  09:30 - 17:00
Mittelschule Thannhausen

Pädagogik und Architektur - zwei Fachdisziplinen, deren Welten meist klar getrennt sind. Im Schulbau gehören sie zusammen, denn gute Schulen brauchen beides: pädagogische Konzepte, die Kinder und Jugendliche bestmöglich auf ihrem Weg begleiten; und Räume, die diese Konzepte ermöglichen, inspirieren und unterstützen. (Montag Siftung)
Die Fortbildung Schulhausbau - Planungsprozesse richtete sich an Schulleiter/innen, an Lehrer/innen und weitere Planungsbeteiligte wie Elternbeirat oder Arbeitskreise an Schulen etc. Eine gemeinsame Konzeptentwicklung und ein pädagogisches Programm der Schule müssen einem gelungen Planungsprozess voranstehen (Leistunsphase 0).
Ziel der Veranstaltung war es, das gegenseitige Verständnis für die Bauprozesse im Schulbau zu fördern. Aufgezeigt wurden Chancen und Grenzen eines gemeinsamen Dialogs und die Bedingungen für das Gelingen von Mitwirkung bei der Planung. Dabei wurde der Planungsablauf mit seinen Leistungsphasen analysiert, Schnittstellen zur Schulentwicklung mit Ganztagesangeboten und Entscheidungsstrukturen des Planungsprozesses erläutert.
Gerade Altbauten weisen oft spannende architektonische Qualitäten auf. Bei Umbau und Sanierung gelten diese Qualitäten wiederzubeleben und mit den Umbauten und Neubauten zu kombinieren.
Das abschliessende Fragenforum bot die Möglichkeit für vertiefende Rückfragen, und den Erfahrungsaustausch untereinander.

Fortbildungen 2013 - 24.09.2013  22:03

Fortbildung "Dreidimensionales Gestalten mit Papier"

Ideen und Methoden für den Unterricht

23. September 2013, 10:00 - 17:30
Haus der Architektur, München


24. September 2013, 09:30 - 17:00
Universität Regensburg


PAPIER - Sei es im Design, in der Mode, in der Kunst und selbst in der Architektur: Nichts scheint momentan ohne das Material Papier zu laufen! Mit Papier zu arbeiten ist "in". Kein Wunder: kaum ein anderes Material ist so vielseitig anwendbar, so flexibel in der Verarbeitung und dabei auch noch so unglaublich billig in der Anschaffung. Man kann es schöpfen, formen, falten, schneiden oder prägen und seine Oberfläche in nahezu jeder Hinsicht gestalten. Außerdem scheint es auch mit Blick auf knappe Ressourcen und Nachhaltigkeit einige Perspektiven zu eröffnen. (Baunetzwoche 148)
Längst sind die Zeiten vorbei, in denen Papier in seiner Anwendung auf das Beschreiben oder als ordinäres Verpackungsmaterial beschränkt blieb. Vor allem in Asien reicht die Tradition des plastischen Gestaltens mit Papier weit zurück. Doch auch in der westlichen Welt feiert das Material als plastischer Werkstoff gerade in jüngerer Zeit große Erfolge. Bis vor kurzem allenfalls als Modellbaumaterial für Architekturbüros und Produktdesignbüros erlaubt, sind es gerade die Produktdesigner und Architekten, die den Werkstoff als zukunftsweisend einschätzen und aus seiner Massenproduktions-Schmuddel-Ecke herausholen, um ihn für innovative Entwürfe zu benutzen.
Auch im schulischen Kontext ist Papier ein ideales Material: vertraut, leicht und günstig zu erwerben.
Die Fortbildung Papier und Architektur hat an Hand praktischer Beispiele gezeigt, wie der Werkstoff Papier im baukulturellen Kontext im Unterricht eingesetzt werden kann: Es dient als Baumaterial für statische Konstruktionen, für Papier-Möbel oder als Material für architektonische Kostüme. Falten, Knicken Biegen - mit Papier kommen sie aus der Fläche in den Raum.

Fortbildungen 2013 - 16.09.2013  22:08

Fotbildung "Das Modell in der Architektur"

Modellbautechniken im Vergleich
16. September 2013, 09:30 - 17:00
Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium, München


Das Modell ist das Medium der Architektur - vom schnell hingeworfenen Arbeitsmodell, in dem erste Ideen überprüft werden über Entwurfsmodelle, die alternative Lösungen erlebbar machen bis zum perfekten Präsentationsmodell. Mit keinem Medium lassen sich Raumeindrücke so einfach und konkret vermitteln. Modelle bestimmen daher die Diskussion über Architektur, vom strukturellen städtebaulichen Modell bis zum Entwurf eines Innenraumes mit seinen Materialien und Konstruktionen.
Die Wahl der Modellbautechnik und des Materials bestimmt dabei wesentlich das Ergebnis, ob es darum geht, schnell und spontan unterschiedlichste Raumeindrücke auszuprobieren oder Informationen reduziert und abstrahiert zu vermitteln.
Die Fortbildung zeigte mit einem Einführungsvortrag die Bedeutung des Modells und seiner differenzierten Ausdrucksmöglichkeiten in der Architektur und führte bewährte Unterrichtsmodule vor.
In mehreren "Werkstätten" wurde ein breites Spektrum von Modellbautechniken und -materialien erprobt - für den Schuleinsatz geeignete Techniken aus dem Architekturbüro und solche, die sich bereits in Unterrichtsprojekten bewährt haben. Nach einer Führung durch die "Werkstätten" hatten die Teilnehmer/innen die Möglichkeit eigene Erfahrungen im Modellbau zu sammeln und zu erfahren, wie sich Pläne ins dreidimensionale übertragen lassen.
Den Abschluss machte die Vorstellung der Arbeiten an denen technische und fachliche Fragen geklärt werden konnten, aber auch die Anwendung im Unterricht diskutiert wurden.

Fortbildungen 2013 - 20.02.2013  07:58

Fortbildung "Aus der Fläche in den Raum"

Architektur in der Schule
Aus der Fläche in den Raum
Architekturplastik, Licht

Mittwoch, 20.02.2013 im Treffpunkt Architektur Unterfranken, Herrnstraße 3, 97070 Würzburg

Das Themenspektrum "Architektur" ist in vielfältigen Fachbereichen und Schularten verankert und bietet unterschiedlichste Anknüpfungsmöglichkeiten. Die Fortbildung greift mit den Themen "Von der Fläche in den Raum" und "Licht" zwei Aspekte der Architektur heraus.
Der Vormittag widmet sich der Entwicklung von Raumvorstellungen, den Gestaltungsgrundlagen des Entwerfens am Modell sowie der Realisierung als "Figur" im architektonischen Raum. Der Nachmittag fokussiert das Thema "Licht und Architektur" in Theorie und Praxis.

Zeitgleich dokumentiert die Ausstellung "Erlebnis Denkmal" der Bayerischen Architektenkammer in den Räumen des Treffpunkts ?Architektur?/Unterfranken, wie sich Grundschüler unter Anleitung eines Architekten mit Denkmälern vor Ort auseinandersetzen.
Die FreiRaumKinder zeigen mit der Ausstellung "Sehen Denken Planen" Ergebnisse ihrer Projekte im schulischen Umfeld und in den Gemeinden.

Fortbildungsprogramm mit Anmeldung sowie die Flyer zu den Ausstellungen finden Sie zum Download hier:




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Die Bayerische Architektenkammer und das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst fördern die Beschäftigung mit dem Thema Architektur im Unterricht.