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Fortbildungen 2017 - 20.09.2017  22:00

Workshop "Architektur und Frieden"

Zur Jahrestagung des bundesweiten Netzwerks der UNESCO-Projektschulen konnte die LAG einen zweitägigen Workshop zum Thema "Architektur ud Frieden" beisteuern.
Zunächst ging es in einem theoretischen Input um Fragen der Macht und Selbstbestimmung in der Stadtentwicklung, anonyme Architektur und demokratische Prozesse in der Stadtgesellschaft. Im praktischen Workshop entwickelten die Lehrer Modelle für eine Friedenslounge im Tagungssaal, die sie den an Bau mitwirkenden Schüler/innen erläuterten. Gemeinsam entstand auf dieser Basis eine raumfüllende Installation, die am 2. Tag im Rahmen einer Werkschau aller Workshops ihre Tore  für alle Tagungsteilnehmer/innen öffnete und für großes Aufsehen sorgte.

Aktuelles, Hinweise - 14.09.2017  11:47

Projektstart LOST TRACES...

Basierend auf eine Idee von Stephanie Reiterer und Jan Weber-Ebnet ist es gelungen mit Unterstützung eines Arbeistkreises aus Mitgliedern der LAG sowie Expert/innen aus Ministerien und der Architektenkammer gelungen den Beitrag der LAG zum Europäischen Kulturerbejahrs 2018 (www.sharing-heritage.de) zu entwickeln.
Wir freuen uns sehr, dass LOST TRACES ... als eines von 35 nationalen, geförderten Projekten ausgewählt wure.  

Zum Proektstart konnten wir bereits die neue Website www.lost-traces.eu veröffentlichen, auf der Sie künftig alle Informationen zu Angeboten, Veranstaltungen und Projekten finden.



Exkursionen - 10.09.2017  08:49

Fachexkursion nach Chicago und Detroit

vom 22. August – 2. September 2017

Die Fachexkursion gab 15 bayerischen Lehrerinnen und Lehrer verschiedener Schularten und Fachbereiche die Möglichkeit, sich mit den wesentliche Entwicklungslinien der amerikanischen Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts vor Ort vertraut zu machen. 
Der geographische Raum des Rust Belt, mit dem Fokus auf den baukulturellen Entwicklungen in den Metropolregionen Chicago und Detroit, bot dabei den äußeren Rahmen für die Erkundung zahlreicher exemplarischer Bauwerke der Architekten Frank Lloyd Wright und Ludwig Mies van der Rohe.
Durch intensive Kontakte mit der School of Architecture & Urban Planning der Universität von Wisconsin standen dabei auch die theoretischen Grundlagen der Gestaltung von Architektur im Mittelpunkt der Betrachtung.
Besondere Brisanz erhielt die Fachexkursion durch den unmittelbaren Vergleich der beiden städtischen Räume von Chicago und Detroit, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Chicago präsentierte sich als das pulsierende Mekka und die Wiege der modernen amerikanischen Architektur. Eine Stadt, die ihre baukulturellen Möglichkeiten voll genutzt hat und sich in ihren spiegelnden Fassaden stets selbst bewundert. Detroit erschien dahingegen als eine geläuterte Metropole, die sich von alter Größe träumend momentan völlig neu erfindet.
In diesem Spannungsfeld der beiden Städte wurden die wesentlichen Themenschwerpunkte der Fortbildung entwickelt:
- Einblick in die multikulturelle Gesellschaft unter den Aspekten ethnischer und sozialer Segregation, Integration und Assimilation; 
- Urbanisierung, Entstädterung und Reurbanisierung;
- Regionale und soziokulturelle Identitäten in den USA;
- Schulentwicklung und Schulhausbau in den USA;
- Aktuelle Entwicklungen der Architekturvermittlung an amerikanischen Schulen und Hochschulen;

Das intensive zwölftägige Programm bot dabei genug Raum auch jeweils eigene und sehr persönliche Schwerpunkte zu setzten.

ausserunterr. Projekte - 04.08.2017  16:20

Oberstufencafé Ottobrunn - Entwurf 1/1

Schnell war eine Synthese aus den besten bzw. ähnlichen Elementen der einzelnen Entwürfe gefunden.

Zunächst wurde der Entwurf 1/1 auf dem "aufgezeichnet". Dabei wurde der Entwurf in Stellproben und mit Mobiliar immer wieder auf eine gute Ergonomie hin überprüft und optimiert. In mehrern Teams wurden dann die Einbauten und das Mobiliar der einzelnen Raumbereiche aus großen Wabenpappenelementen geschnitten und mit mit Klebeband verbunden. Viele Elemente wurden im Prozess entworfen und ausprobiert, zahlreiche räumliche Ideen wurden im Bauprozess entwickelt und realisiert.
Bereits am Nachmittag des 2. Projekttages war das 1/1-Modell des fertig und stand für kleien szenische Übungen zur Verfügung, mit denen die Nutzungsmöglichkeiten dargestellt werden sollten.
Während des Schulfestes wurde das künftige Oberstufencafé der Schulgemeinschaft präsentiert.
Das Modell hat die Schulleitung so sehr überzeugt, dass diese bereits eine ansehnliche Summe für die Realisierung zugesagt hat. Mit weiteren Unterstützern, Förderern und mit fachlicher Begleitung der LAG soll das Schulcafé im kommenden Schuljahr realisiert werden.


ausserunterr. Projekte - 30.07.2017  17:41

Sitzlandschaft im Schulhof

Vor 2 jahren wurde das Schulfest des Maria-Theresia-Gymnasiums in Augsburg dazu genutzt, unter Leitung der LAG zahlreiche Verbesserungen im Schulhof zu planen und temporär zu inszenieren, So gelang es, die Schulgemeinschaft von den Maßnahmen überzeugen und zahlreiche Unterstützer zu gewinnen. So wurde mittlerweile aus Mitteln der IKEA-Stifung und mit einem örtlichen Landschaftsarchitekt das aus Paletten improvisierte §Grüne Klassenzimmer" gebaut. Über dne Förederverien konnte nun die Finanzierung der Sitzlandschaft auf einem bisher nackten Betonsockel in Angriff genommen werden.
Auf Basis der ursprünglichen Raumprobe mit Paletten wurden zunächst im Modell verscheidene Alternativen auspobiert.
In einer mehrtägigen Bauaktion mit vielen Schulklassen ca. 40 passgenaue Palletten für den Unterbau und ca. 45 Deckplatten aus dauerhaftem Lärchenholz gebaut.
Nachdem diese so angeordent waren, dass es den Vorstellungen der Schüler und den Unfallverhütungsvorschriften entsprach, wurden sie verbunden und allseitig verkleidet.




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Die Bayerische Architektenkammer und das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst fördern die Beschäftigung mit dem Thema Architektur im Unterricht.